Regal

Gestern vorm Aufwachen wünschte ich mir, wie ein Buch zu leben.

Wo man einfach dumme, unnötige Wochen Monate Jahre überschlägt, wo die Dialoge sitzen und auf vier fünf Seiten das Wichtigste auf den Punkt ausgesprochen wird.

Wo nicht diese anderen Tage erzählt werden, die man leben muss. Die ohne Wörter und Gespräche.

Ich dachte sogar kurz, ich wünschte, ich wüsste das Ende und könnte mich zuklappen und ins Regal stellen.

5 Kommentare zu „Regal“

  1. Hm, wer schreibt einen denn dann? Und was wird bei Schreib Blockaden? Oder Bücherwürmern? Bitte, ich mag auch keine geknickten Seiten als Eselsohren.
    Aber im Regal neben den Lieblingsbüchern… Ja, gern!
    Danke für das Kopfkino
    Liebe Grüße
    Nina

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  2. Traurig, wenn man sein Glück suchen will, wo es nicht zu finden ist! (nicht von mir geschrieben!)
    Marsch, runter vom Regal! JEDER Tag ist lebenswert, weil er nie total von vorne bis hinten verk…. ist!!!

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