18. Juli

Soviel Haut sieht man nur im Sommer.
Am See besonders.
Wenn meine Mutter sich die Namen ihrer Enkel auf die Waden tätowieren wollte,
müsste sie ein Vierbeiner sein.
Tatoos.
Ich finde es praktisch, hat man immer was zu gucken und zu lesen, zum Beispiel an der Supermarktkassenschlange.
Ich bin da auch gerne distanzlos, wegen meiner zunehmenden Kurzsichtigkeit.
Gut, dass es Papier gibt.
Mir würde nichts einfallen, was ich immer auf mir sehen wollen würde.
Höchstens ein schickes Pony, meinen Hintern rauf galoppierend vielleicht.
(super Idee eigentlich!)
Ihr wisst schon.

18 Kommentare zu „18. Juli“

  1. top idee! unbedingt!
    liebe grüße von ulma, die kürzlich einen entsprechend umfangreichen mamaoberarm beäugt hat mit namenszügen (jaqueline, kevin, jason, selina) + geburtsdaten (da lässt mich mein gedächtnis im stich). oh yeah.

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  2. Klasse Post! was man jetzt so sehen kann, ist schon echt krass und manchmal denke ich: weißt du echt wie du aussiehst?
    In Kroatien sah ich vorigen Sommer einen Frau mit einer Wäscheleine auf dem Rücken, mit allem, was da so ganz gewöhnlich drauf ist.Das fand ich echt witzig!
    VGrüße kaze

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  3. Oh, ja, danke für diesen Start in den Sommertag!
    Du hast es echt auf den Punkt gebracht! Ich kann das gar nicht nachvollziehen, was die Leute sich da antun, aber so wirds echt nicht langweilig. Ich guck jetzt auch nochmal genauer hin und wünsche einen schönen Tag
    Michaela

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  4. am see ist mir das kaum begegnet, vorgestern habe ich mich allerdings mal – zuliebe des ältesten – ins freibad geschleppt … ui, alles was das herz begehrt. am „besten“ fand ich eine blumenranke vom fußknöchel bis zum hals – sah von Weitem aus wie eine Ameisenstraße :)

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  5. Super,hast du gut getroffen;-)…es ist mir hier auch schon aufgefallen, es wird immer bunter am See!
    Wenn's gut gemacht ist kein Thema, aber Viele sehen aus wie wenn mein Sohn nach Kunst aus der Schule kommt….
    ♥Kerstin

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  6. Voll individuell! Ich bin sicher, manch eine hat sich „Randy“ aufs Bein gestochen und kennt gar keinen „Randy“…ich würde mir da irgendeine mystische Geschichte drumrum überlegen, die Legende von „Randy“, der ersten großen verlorenen Liebe, getroffen auf einer Backpacker-Tour entlang der Panamericana…oder so ähnlich! Aber okay, eine Wäscheleine hat auch was. Vielleicht mit lauter Postkarten von „Randy“ drangeklemmt… ;o))

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  7. eigentlich dachte ich immer, ich sei die letzte Untätowierte unter der Sonne. Aber anscheinend gibt es noch ein paar andere unter meinen Vorschreiberinnen. Liebe Grüsse!

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